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 PresseHome » Presse » Pressearchiv » Archiv 1. Quartal 2002 
Sennheiser electronic sorgt für optimale Klang- und Tonqualität beim deutschen
Vorentscheid des Grand Prix 2002 in Kiel
19.02.2002 Kiel
Grand Prix 2002 Vorentscheid am 19. Februar 2002 in Kiel: Sehr gute Klang- und Tonqualität ist für Künstlerinnen und Künstler eine der wichtigsten Voraussetzungen für die erfolgreiche Teilnahme an Europas größtem Sängerwettstreit. “Nervenkitzel” vor, auf und hinter der Bühne gehören dazu, denn zwischen Signalgewimmel und Kabelsalat kann einiges schief gehen. “Jede Live-Veranstaltung ist eine große Herausforderung für Techniker und Organisatoren”, betont Sennheiser-Geschäftsführer Rolf Meyer. “Wir sind stolz darauf, mit ausgereifter Spitzentechnik und der fundierten Erfahrung unseres Expertenteams für die exzellente Übertragung des Grand Prix Vorentscheids sorgen zu dürfen.”

32 Drahtlosmikrofone, 12 In-Ear-Strecken (Knopf im Ohr), werden beim deutschen Vorentscheid zum Grand Prix 2002 für gute Töne und somit für gute Stimmung sorgen. Technische Mängel werden weder von den Künstlern noch von den Veranstaltern akzeptiert. ”Die Künstler müssen sich auf der Bühne absolut sicher fühlen und die Technik dabei vergessen können. Deshalb lege ich sehr viel Wert auf Equipment, das auch in Extremsituationen funktioniert”, sagt NDR-Toningenieur Ulli Fricke.


NDR - Toningenieur Ulli Fricke im Ü Wagen

”Trotz allen Vertrauens in die langjährige sehr gute Zusammenarbeit darf der Technik-Check niemals zur Routine werden”, sagt Sennheiser-Geschäftsführer Rolf Meyer. Zu vieles kann während einer Live-Übertragung schief gehen. Angefangen bei der Standposition des Mikrofons, über Kabelbrüche bis zu unbeabsichtigten Verstellungen am Taschensender durch die Künstler selbst. Hinzu kommt das allgegenwärtige Signalgewimmel wie zum Beispiel die Störstrahlungen von nicht abgeschirmten LED-Leinwänden sowie zahlreiche Walkie-Talkies der Sicherheitskräfte und Mitarbeiter der Fernsehanstalten.

Der Weg vom Mikrofon zur Empfangsanlage hinter der Bühne gilt als kritischste Strecke. Via Funk werden die Töne in den Backstagebereich übertragen. Nur ein Teil des Sounds gelangt zurück in den sogenannten ”Knopf-im-Ohr” des Künstlers. ”Ohne In-Ear-Monitor läuft bei uns gar nichts,” bestätigen die Disco Brothers feat. Weather Girls. ”Hierüber hören wir unsere Begleitmusik und natürlich das Startsignal, das 2 Sekunden vor Beginn ins Ohr piept.”


Disco Brothers feat. Weather Girls - live

Hinter der Bühne wird der Ton via fester Kabelverbindung in Richtung PC-gesteuerter Tonverarbeitung weitergeleitet, also auch zu den Mischpulten, die den Saal beschallen und natürlich zum Übertragungswagen. Was für Zuhörer und Zuschauer wie selbstverständlich aus den Lautsprechern kommt, bedeutet für die Tontechniker das reinste Nervenkitzeln. Erst kurz vor Veranstaltungsbeginn können die Verantwortlichen mit dem letzten Soundcheck beginnen, denn erst wenn die Klangverhältnisse in der gefüllten Halle kalkulierbar sind, macht das Feintuning aller eingesetzten Geräte Sinn. Wenn jetzt etwas schief geht, hören Künstler und Zuschauer ihr eigenes Echo oder einfach nur das klassische laute Pfeifen diverser Mikrofone. ”Ein Puzzlespiel mit höchstem Schwierigkeitsgrad,” berichtet Ulli Fricke. ”Jeder Laie kann sich vorstellen, dass die Funkkanäle und die eingesetzte Technik absolut störungsfrei laufen müssen.”

Bereits zum 18. Mal vertrauen Ulli Fricke und seine Mannschaft auf drahtlose Übertragungstechnik von Sennheiser. Zum Einsatz kommen Sennheiser-Sender und Empfänger der Serie 5000 und In-Ear-Systeme der 3000er Reihe. Sie gelten unter Fachleuten als sehr zuverlässig und genügen höchsten Ansprüchen an perfekte Drahtlosübertragung.

Als einer der weltweit führenden Hersteller von Mikrofonen, Kopfhörern und drahtlosen Übertragungssystemen erzielte die Sennheiser-Gruppe mit Sitz in der Wedemark im Jahr 2001 einen Umsatz von mehr als 220 Millionen Euro. Der Exportanteil beträgt rund 80 Prozent. Insgesamt beschäftig t Sennheiser mehr als 1400 Mitarbeiter, davon 800 in Deutschland. Sennheiser operiert weltweit mit eigenen Tochtergesellschaften in Frankreich, UK, Belgien, den Niederlanden, China, Singapur, Kanada, Mexiko und den USA.

Weitere Informationen über:

Sennheiser electronic GmbH & Co. KG

Pressereferat • Edelgard Marquardt
Am Labor 1 • 30900 Wedemark
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e-Mail: marquare@sennheiser.com