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 PresseHome » Presse » Pressearchiv » Archiv 2. Quartal 2003 
Großer Klang für den Eurovision Song Contest
21.05.2003 Wedemark/Riga
Am 24. Mai ist es wieder soweit: Europas größter Musikwettbewerb, der Eurovision Song Contest, wird schätzungsweise 150 Millionen Menschen vor die Bildschirme locken. Und auch in diesem Jahr treten die Künstler mit Mikrofonen des Audiospezialisten Sennheiser auf. Bereits zum 18. Mal begleitet Sennheiser, einer der weltweit führenden Hersteller von Funkmikrofontechnik, das Mega-Event. "Auf diese Kontinuität sind wir sehr stolz, denn ein solch gigantisches Medienereignis stellt selbst für Profis wie uns eine Herausforderung dar. Die Veranstalter wissen aus Erfahrung, dass sie sich hundertprozentig auf unser Know-how und unsere Audiotechnik verlassen können", so Rolf Meyer, Geschäftsführer Marketing und Vertrieb der Sennheiser electronic GmbH & Co. KG. 

Die Konzerthalle des Skonto Olympic Complex im Herzen Rigas wurde eigens für den Song Contest aufwändig umgestaltet und technisch auf den neuesten Stand gebracht. Wenn hier am Abend des 24. Mai der Sieger die Bühne betritt und die Zuschauer die Halle zum Beben bringen, dann haben die Techniker des lettischen Fernsehens (LTV), ihre Kollegen vom schwedischen Fernsehen (SVT) und die Sennheiser-Crew einem Millionenpublikum ein ungetrübtes Musikvergnügen verschafft. 

Die wenigsten vor den Fernseh-Bildschirmen und in der Halle ahnen, welch enormer logistischer und technischer Aufwand nötig ist, um die 26 Grand Prix-Anwärter und die Moderatoren in Top-Klangqualität mit dem Rest Europas und anderen Teilen der Welt zu verbinden. Aber gerade hier kann Sennheiser die Exzellenz seiner Mikrofon- und Drahtlostechnologie unter Beweis stellen. 

Für die professionelle Tonübertragung aus dem Skonto Olympic Complex sind insgesamt über 80 Funkkanäle für die Mikrofone und das In-Ear-Monitoring im Einsatz. "Die Funktechnologie hat die Tonübertragung revolutioniert. Die Künstler haben durch die drahtlosen Mikros und das In-Ear-Monitoring eine ganz andere Bewegungsfreiheit. Erst durch diese Technologie sind heute aufwändige, actionreiche Bühnenshows möglich", erklärt Klaus Willemsen, technischer Manager und Leiter des Sennheiser-Technikteams in Lettland. Mikrofonseitig verwendet der Experte Handsender der 5000 Serie, darunter auch das neue SKM 5000 N, sowie Taschensender mit Headset-Mikrofonen.

Das absolute Trauma für Künstler und Veranstalter wäre ein Tonausfall. Um hier die größte Sicherheit zu garantieren, sind Sennheiser-Spezialisten schon lange vor Beginn der Veranstaltung vor Ort, planen und prüfen die gesamten Frequenzen und stehen den Fernsehsendern mit Rat und Tat zur Seite. Für alle Mikrofone und In-Ear-Empfänger stehen Backups bereit, die Moderatoren sind standardmäßig mit zwei Mikrofonsendern bzw. In-Ear-Empfängern ausgerüstet. "Diese Doppelsicherung ist absolut unverzichtbar. Bei dem ganzen Signalgewimmel hinter und auf der Bühne kann es schnell einmal zu Störungen kommen – die werden aber so schnell überbrückt, dass die Zuschauer zu Hause und das Publikum in der Halle sie gar nicht bemerken", sagt Willemsen. Bei allem Vertrauen in die erstklassige Sennheiser-Übertragungstechnologie gesteht Willemsen: "Lampenfieber haben wir trotzdem jedes Mal wieder – genauso wie die Künstler." 

Als einer der weltweit führenden Hersteller von Mikrofonen, Kopfhörern und drahtlosen Übertragungssystemen erzielte die Sennheiser-Gruppe mit Sitz in der Wedemark im Jahr 2001 einen Umsatz von mehr als 220 Millionen Euro. Der Exportanteil beträgt rund 80 Prozent. Insgesamt beschäftigt Sennheiser rund 1500 Mitarbeiter, davon 800 in Deutschland. Sennheiser operiert weltweit mit eigenen Tochtergesellschaften in Frankreich, UK, Belgien, den Niederlanden, China, Singapur, Kanada, Mexiko und den USA. 

Weitere aktuelle Informationen über Sennheiser finden Sie im Internet unter http://www.sennheiser.com/ oder kontaktieren Sie: 

Sennheiser electronic GmbH & Co. KG

Pressereferat • Edelgard Marquardt
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