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Ab einer gewissen Tonhöhe "kippt" die Bruststimme um in eine zunächst feine, dünnere Kopfstimme, und das ist auch richtig so.
Soundbeispiel: Übergang zur Kopfstimme (33 kb)
Man sollte nicht versuchen, sie durch Pressen lauter zu machen. Wichtig ist es zu realisieren, wo genau sie im Kopf zu spüren ist. Intensiviere die Kopfresonanzen in alle Richtungen nach "außen", lass´ sie sich über den ganzen Kopf entfalten. Auch für "ganze Männer" lohnt es, die Kopfstimme zu trainieren. Hier stecken nicht nur coole Blues-Sounds, sondern auch Ansatzpunkte für Schreie und extreme Shoutings.
Soundbeispiel: Über die Kopfstimme zum Kratzen und Zerren (56 kb)
Soundbeispiel: Von der Kopfstimme zum Extremen Shouting (116 kb)
Soundbeispiel: Shoutings (33 kb)
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