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Sennheisers Global Relations Division unterstützt Beyoncés Experience Tour
15.08.2007 Wedemark

Rhythm & Blues-Superstar und Dreamgirl-Darstellerin Beyoncé genießt ihren gewaltigen Erfolg auf ihrer Welttournee 2007. „The Beyoncé Experience Tour“ ist eine Tour gigantischen Ausmaßes und hoher technischer Anforderungen. Neben ihren eigenen Hits spielen Beyoncé und ihre Girl-Band ein paar der Destiny’s Child Klassiker und sind für einige Überraschungen mehr gut. 38 Funkstrecken von Sennheiser ermöglichen die beeindruckende Bühnenshow, die von April bis Juni in Japan, Australien und Europa zu sehen war und nun durch Nordamerika tourt. In jedem Land unterstützen Sennheisers Global Relations Division sowie die Sennheiser-Tochterunternehmen und -Partner vor Ort das Team von Beyoncé.

In Summe hat Beyoncés Technikerteam mehr als 50
Jahre Erfahrung. Die Liste der Referenzen liest sich wie das Who’s Who des Rhythm & Blues und der Hip-Hop-Künstler. Darunter finden sich Namen wie Mary J. Blige, Prince, Usher, LL Cool J, Puff Daddy, Keith Sweat und viele mehr. Als Monitortechniker ist James Berry mit von der Partie, Ramon Morales bedient Beyoncés Monitoring und Horace Ward zeichnet für Front-of-House verantwortlich. Aus zwei
Gründen haben sich die
Experten für Sennheiser entschieden: Die Drahtlossysteme des Unternehmens sind
sprichwörtlich zuverlässig und bieten den perfekten drahtlosen Sound. Seit einem halben Jahrhundert entwickelt Sennheiser drahtlose Mikrofonsysteme und hat die Übertragungstechnik durch viele bedeutende Innovationen


Auf ihrer aktuellen Tour singt Beyoncé mit dem SKM 5200 /
KK 105 S. „The Beyoncé Experience Tour“ nutzt 38 Drahtlosstrecken und noch einmal 38 Strecken als Backup. Gesteuert und überwacht werden die Systeme von Sennheisers Netzwerksystem NET 1.

geprägt, was das Unternehmen für
diese HF-intensive Tournee geradezu prädestinierte.

Drahtlostechnik
Die Tour ist mit 38 Funkstrecken unterwegs. Das Backup besteht aus noch einmal 38 Funkstrecken in einem anderen Frequenzbereich. Für jeden Auftritt muss James Berry die Frequenzen neu koordinieren. Eine aufwendige Arbeit, die zwei Sennheiser NET 1-Netzwerksysteme erheblich vereinfachen. Berry ist überzeugt von der Sennheiser-Technik: „Wir sind die bisher größte Plattform, die NET 1 nutzt, und es funktioniert fabelhaft. Alle drahtlosen Racks befinden sich unter der Bühne — außer Sicht und ohne einen Gedanken daran verschwenden zu müssen. Wenn ich mein Laptop mit NET 1 verbinde, sehe ich sofort alles, von der HF-Empfangsqualität bis zu den Batterieladezuständen. Freie Frequenzen zu finden ist ein Leichtes. Ich synchronisiere alles mit NET 1, drücke ein paar Knöpfe, und alles läuft wie von selbst. Das mühevolle, stundenlange Blättern durch winzige Menüseiten entfällt.“

16 Funkstrecken sind für drahtlose Monitorsysteme vorgesehen — 11 in Stereo und fünf in Mono. Beyoncé und die anderen Bandmitglieder nutzen dafür einen EK 300 IEM G2 Monitorempfänger. 11 Kanäle sorgen mit Sennheiser SK 500 G2 Instrumentensendern für die drahtlose Übertragung von Gitarre, Bass und Horn. Die übrigen Kanäle decken Beyoncés Gesangsmikrofon sowie die ihrer Backline- und Gastsänger
ab. Beeindruckend sind die Racks mit den Empfängern EM 3032 und
EM 550 G2, die mit A 5000-CP Antennen und AC 3000 Antennen-
Combinern das System abrunden.

„Sennheisers Relations Team war immer zur Stelle“, unterstreicht Berry. Sie hätten stets die richtige Ausrüstung parat und geholfen, wo sie nur konnten, sagt er weiter. Auch Morales ist von Sennheiser begeistert. Er hat bei seinen letzten Touren ausschließlich mit Drahtlostechnik von Sennheiser gearbeitet: „Die Frequenzflexibilität ist für mich beim drahtlosen Monitoring ausschlaggebend. Andere Marken stellen nur eine bestimmte Anzahl von festen HF-Kanälen in einem Frequenzbereich zur Verfügung. Beim Sennheiser G2 kann ich ganz nach Wunsch entweder bei den Voreinstellungen bleiben oder frei innerhalb des Frequenzbereiches programmieren.“

Mikrofone
Beyoncé singt mit einem nickelfarbenen SKM 5200 Handsender mit Neumann KK 105 S Kondensatorkapsel. Das KK 105 S ist, vor allem in den Händen einer Künstlerin wie Beyoncé, einzigartig in seinem Ausdruck. „Durch die Kooperation mit Neumann hat Sennheiser ein großartiges Mikrofon auf den Markt gebracht“, sagt Ward. Morales ergänzt: „Das KK 105 S ist weich und fängt jede stimmliche Nuance ein.“ Es gäbe nichts Vergleichbares, sind sich die Experten einig. Es sei ein Mikrofon, das sich außerdem leicht für das Monitoring abmischen lässt, weil es so transparent und klar ist.

Ward wählte drahtlose SKM 935 G2 Mikrofone für die Backline- und Gast-Sänger. Ausschlaggebend für seine Entscheidung war ihr exzellenter Klang auch unter suboptimalen Bedingungen. “Die meisten Rapper decken den Mikrofonkopf mit der Hand ab, was den Frequenzgang der meisten Mikrofone verzerrt. Nicht so beim SKM 935“, beschreibt er weiter.

Virtueller Soundcheck
Wards FOH-Mischtechniken bauen auf seinem Digidesign Venue System auf und erlauben vielleicht einen Blick in die Zukunft des Live Sound Mixing. Kurz: Er zeichnet jeden Auftritt in ProTools auf, wofür er die Signale von den Vorverstärkern auf der Bühne nimmt. Am Tag nach einem Auftritt, während er darauf wartet, dass das gesamte System für die Show am Abend aufgebaut wird, fährt er den so genannten „virtuellen Soundcheck“. Dabei nutzt Ward sein Playback als Input für das Monitoring zusammen mit einem Paar O 300 Monitorboxen, einem O 900 Subwoofer, einer Pro A 2000 Endstufe und einem Pro M 68 Bass Manager von Klein + Hummel. Mit Hilfe dieses Prozesses holt er letzte Unsauberkeiten aus der Abmischung des letzten Abends und rückt so dem idealen Mix immer näher.

Bis zu seinem Wechsel zum Klein + Hummel-System hat Ward lange an einem anderen Lautsprechersystem festgehalten. “Die Boxen waren cool, sie waren flach. Aber die Höhen waren merklich falsch. Während der David Letterman Show hörte ich mir meine Boxen im direkten Vergleich zu Klein + Hummel an — und es war wie eine Offenbarung. Ich dachte: ‘Das ist es! Das ist der wahre Sound, den ich gesucht habe!’”, so der Techniker. Klein + Hummel Monitorboxen zu nutzen, sei wie die eigene Abmischung unter einem Vergrößerungsglas zu betrachten und jede Nuance zu hören, fährt er fort. “Dinge, die ich zuvor überhört hätte, stechen hervor, und ich kann sie beheben und weiß, dass sie wirklich behoben sind. Es geht soweit, dass ich die Equalizer-Einstellungen der PA ändere, wenn mein Mix auf der Beschallungsanlage falsch, aber auf den Klein + Hummel Monitorboxen richtig klingt”, schließt Ward.


Die Sennheiser-Gruppe mit Sitz in der Wedemark (Region Hannover) ist einer der weltweit führenden Hersteller von Mikrofonen, Kopfhörern und drahtlosen Übertragungssystemen. 2006 erzielte das 1945 gegründete Familienunternehmen einen Umsatz von über 356 Millionen Euro bei einem Auslandsanteil von 82%. Weltweit hat Sennheiser über 1800 Beschäftigte, davon rund 55% in Deutschland. Sennheiser fertigt in Deutschland, Irland und den USA und ist weltweit vertreten durch Tochtergesellschaften in Frankreich, Großbritannien, Belgien, den Niederlanden, Dänemark (Nordic), Russland, Hongkong, Indien, Singapur, Kanada, Mexiko und den USA sowie durch langjährige Handelspartner in anderen Ländern. Die Unternehmen Georg Neumann GmbH, Berlin (Studiomikrofone), K + H Vertriebs- und Entwicklungsgesellschaft mbH (Klein + Hummel Studiomonitore, Installed Sound) und das Joint Venture Sennheiser Communications A/S (Headsets für PC, Office und Call Center) gehören ebenfalls zur Sennheiser-Gruppe.

Download Press Release:
press_release_Beyoncé.zip (3,07 MB)

Weitere aktuelle Informationen über Sennheiser finden Sie im Internet unter http://www.sennheiser.com/  oder kontaktieren Sie:

Sennheiser electronic GmbH & Co. KG 
Pressereferat • Edelgard Marquardt 
Am Labor 1 • 30900 Wedemark 
Tel: +49 (5130) 600-329 
Fax: +49 (5130) 600-295 
e-mail: marquare@sennheiser.com

Sennheiser electronic GmbH & Co. KG
Greg Beebe
Director Global Relations
Tel: +1 (860) 581-8052
e-mail: gbeebe@sennheiserusa.com